Das erste Springdale…

Gestern waren wir im Shilomuseum und haben dort viel über Springdale gellernt wie es früher war.

Die Menschen lebten spartanisch zu 8-10 in kleinen Hütten. Alles war in einem Raum vom Ofen bis zum Bett. Die Häuser waren eng und klein und man hatte keine Privatspähre. Toiletten gab es nicht sondern den Wald… Tiere wurden nicht geschlachtet sondern ihre Nährstoffe genutzt.

Der Ausflug war sehr intressant und es war toll etwas über die Geschichte zu erfahren.

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Homecoming Parade

Heute war homecoming an der Springdale High School. Dazu gehoehrt natuerlich auch eine Parade. Die habe ich mit angesehen und war beeindruckt. Es gab auch Schueler, welche Fahnen geschwenkt haben und eine Schulband, welche ihenen gefolgt hat. Danach kamen noch viele Waegen mit den homecoming queens and kings und den presidents und vice presidents.

So etwas haben wir an unserer Schule nicht. Hier ist homecoming eine grosse Sache. Und homecoming ist nicht etwas, was wir an der GHO praktizieren.

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Der letzte Schultag in Springdale! :(

Heute ist mein letzer Schultag auf der Har-Ber High. Die erste Stunden war ganz normaler Unterricht.Wir hatten Geschichte und haben uber die Rolle Amerikas im Weltkrieg gesprochen. Danach ging es in die Sporthalle. Die Marching Band hat ihre Lieder gespielt und dazu zeigten die Cheerleader nochmal was sie alles drauf hatten. Diese Veranstaltung ist immer vor einem Football Spiel und soll die Spieler und die Schule nochmal richtig anspornen. Danach hatten wir Debate. Wir haben 5 Argumente fur und 5 Argumente gegen die Prasidentschaft von Trump herrausgesucht. Danach war das Oktoberfest und es gab Bratwurstchen mit Brot und Ketchup. Danach ging es wie immer in die Biblothek und alle haben ihre Beitrage geschrieben. Als vorletzte Stunde gab es nochmal Mathe. Zum Schluss hatten wir Englisch. Jetzt heisst es verabschieden von all den Freunden die man kennengelernt hat und dann ab nach Hause. Morgen mussen ca. um 7:00 Uhr beim Flughafen sein. Und dann heisst es „Goodbye America“!

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Ein schockierendes Erlebnis

Auf der Har-Ber High gibt es eine Vet class, in der die Schueler alles ueber den inneren und ausseren Aufbau eines beliebigen Tieres lernen. Die Schueler die diese Klasse besuchen,  haben den Wunsch in ihrem spaeteren Berufsleben etwas mit Tieren zu machen oder sogar Tierarzt oder Tieraerztin zu werden. Schon am Anfang der Woche wurde den Schuelern gesagt, dass sie am Mittwoch ein lebendiges, maennliches Ferkel kastrieren werden. Ich war ueberrascht, da man so etwas nicht an einer Deutschen Schule machen wuerde.  Am Mittwoch morgen stand dann draussen vor dem Klassenraum ein Kaefig mit drei kleinen Schweinen. Einer der Schueler holte das Schwein aus dem kaefing und platzierte es bereit fuer die kleine Operation auf seinem Schos und ich fragte mich wo denn die Betaeubungsspritze bleibt. Doch das Schwein wurde nicht betaeubt, sondern einfach so aufgeschnitten, es war zwar nur ein kleiner Schlizt am Hinterteil, jedoch hat es die ganze Zeit Ohrenbetaubend geschrien. Der Lehrer der die kleine Operation durchgefuerht hat, hatte zwar Erfahrung darin, trotzdem war es schockierend und ungewohnt. Nach der Kastration ist das Schwein, zum Glueck wieder froehlich und munter im Kaefig rum gelaufen, das hat mich einigermassen beruhigt. Danach wusste ich, dass ich niemals Tieraerztin werden koennte und das ich sehr froh darueber bin, dass wir so etwas nicht unserem Biologieunterricht machen.

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Shiloh Museum – Kinderarbeit

Im Shiloh Museum Springdale wurden uns viele verschiedene Sachen beigebracht. Unter Anderem auch, dass Kinder fuer die Arbeiter und farmer von sehr grossem Nutzen waren. Denn Kinder konnten schliesslich ja auch arbeiten. Und um die Kinder auf das Arbeiten und/oder Jagen vorzubereiten, hat man sich einige Spielzeuge ausgedacht, die sowohl Konzenration als auch Kraft foerdern sollten.

Kinder wurden also von klein auf dazu trainiert, spaeter richtig zurecht zukommen.

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Emergency!

Vorgestern ist etwas Komisches in der Schule passiert. Während wir im Deutschunterricht waren, kam auf einmal eine Durchsage des Principals, dass alle sich wie in einer Emergency Situation verhalten sollen. Wir mussten uns auf den Boden nahe zur Tür setzen, diese wurde abgeschlossen & das Licht wurde ausgemacht. Niemand durfte laut sprechen und Handys durften nicht länger genutzt werden. Wir dachten es sei eine Übung, jedoch kam irgendwann heraus, dass es sich wirklich um Gefahr handelte. Was exakt passiert ist, kann ich nicht genau sagen. Jedenfalls war im Umfeld der Schule ein Mann in ein Haus eingebrochen, der angeblich auch eine Waffe hatte und Polizisten angeschossen hat.

Nach mehr als einer Stunde durften wir wieder aufstehen & in den nachfolgenden Unterrichte gehen. Trotzdem waren wir alle ziemlich verwirrt und natürlich ebenfalls ein wenig verängstigt.

Ein sehr aussergewöhnlicher, aber ebenfalls komischer Dienstag in der highschool!

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Donnerstag in Springdale

Heute waren wir im Shilomuseum Springdale. Dieses Museum befasst sich rein mit der Entstehung von Springdale und den Ureinwohnern. Wir wurden über das Leben der ersten Menschen in Springdale aufgeklärt. Früher hieß Springdale noch Shiloh, es wurde allerdings umgenannt, als die Einwohner von Shiloh ein Postamt eröffnen wollten. Dies ging nicht, weil es schon ein anderes Shiloh Arkansas gab. Die Einwohner von Shiloh durften dann für einen neuen Namen abstimmen. Die Einwohner stimmten für „Spring in the Dale“ was so viel bedeutet wie „Quelle (Wasserquelle) im Tal“. Da dieser Name eindeutig zu lang war, wurde er auf “Springdale“ gekürzt.

 

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Die erste Woche in Arkansas

Wir sind jetzt seit 4 Tagen in Arkansas. Es ist toll und eine schoene Abwechslung zu Berlin. Es ist genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Viele Felder, Bäume und Kühe. Meine Erwartungen haben sich voll erfüllt. Die Straßen sind breit und lang .Die meisten Leute besitzen Pickups. Es gibt viele Siedlungen, dort sehen alle Häuser gleich aus.Die Wohnhäuser stehen in kleinen Seitenstraßen, die vom highway abgehen. An den großen Straßen stehen am Rand unzählige Fast food Restaursants. Man kann sich gar nicht entscheiden wo man hin möchte.                                                                                                 Wenn du Hunger hast kannst du auch einfach zu Walmart gehen. Es ist wirklich riesig und es gibt alles. Und nicht nur der Laden an sich ist riesig sondern auch die Lebensmittel Größen. Es gibt Milch nur in großen Kanistern und auch Cerealien kannst du in Übergrößen kaufen. Du kannst eigentlich alles in Übergrößen kaufen.                                        Eine Sache ist mir auch noch aufgefallen. Wenn man an der Kasse ist, wird für jedes Lebensmittel eine neue Tüte verwendet. Sogar für einen Apfel wurde mir einen riesige Plastiktüte gereicht. Das hat mich ein wenig erschreckt.                                                         Genauso wie Walmart ist auch die Schule sehr groß. Ich dachte meine Schule wäre groß, doch dann wurden wir in der Har-ber Highschool rumgeführt und mir wurde klar, dass meine Schule ein kleines Gartenhäuschen dazu ist. Die Har-ber School hat viel Geld. Die Footballmannschaft hat sogar ein eigenes Haus. Dazu noch ein Stadion und eine eigene Halle. Ich war sehr beeindruckt. Ein weiterer Punkt sind die Arbeitsmittel. Die Schüler hier arbeiten nicht mit Arbeitsblättern sondern die Schule hat jedem Kind einen eigenen PC zur Verfügung gestellt, mit dem sie im Unterricht arbeiten. In vielen Unterrichtsstunden dürfen die Schüler auch ihre Handys benutzen. Das ist bei uns strengstens verboten…leider.

Es gibt dennoch eine Sache die mich stören würden. Die Schüler haben jeden Tag den gleichen Stundenplan. Ich würde mich nach einiger Zeit total langweilen, weil es gar keine Abwechlung gäbe. Das ist aber auch der einzig negative Punkt.                                              Was ich auch noch sehr schön finde, ist die Art wie die Schüler und Lehrer miteinander umgehen. Sie unterhalten sich als wären sie gute Freunde. Und man grüßt sich immer und fragt wie es demjenigen geht. Das finde ich cool. Heute ist die Schule für uns Deutsche ausgefallen, da wir in ein Museum gegangen sind. Beziehungsweise in zwei. Zuerst waren  wir im Walmart Museum. Das war interessant. Danach snd wir zum Crystal Bridges Museum gefahren. Es ist ein schoenes Kunstmuseum und hat eine grosse Bedeutung fuer Arkansas. Ausserdem hatten sie eine schoene Kunstgallerie. Das beste kam am Freitag. Mein erstes Footballspiel.Ich war so aufgeregt und habe mich soo gefreut dabei zu sein. Da meine Ausstauschschuelerin in der Marchingband ist sass ich in deren Block. Die Stimmung war total toll. Leider haben wir verloren ,aber ich persoenlich fand das nicht so schlimm. Mir ging es nur um die Erfahrung. Und es war eine tolle Erfahrung.Alle haben geschrien und gesungen.Die Cheerleader hatten ihren Auftritt und die Marchingband hat gespielt. Das ist eine Sache, die ich in Berlin vermisse. Wir haben leider nicht solche Veranstaltungen an unserer Schule…                                                                                                 Nach dem Spiel haben sich noch ein paar Leute in der Rollerscatebahn getroffen. Es war ganz lustig, aber wir sind nicht lange geblieben.                                                                               Am Wochende konnten wir leider nicht ausschlafen, weil wir mit Ashley, Darlene und Anabell nach Eureka Springs gefahren sind. Das war cool. Es ist eine kleine Stadt, aber total schoen. Es gibt viele kleine Geschaefte und Restaurants.                                               Von da aus sind wir zu unserem Haeusschen gefahren ,indem wir fuer eine Nacht blieben. Der Abend war sehr lustig.                                                                                                                Am naechsten Morgen mussten wir auch wieder relative frueh los. Wir sind naehmlich nach Silver Doller City gefahren, ein kleiner Freizeitpark. Dort verbrachten wir den ganzen restlichen Tag. Es hat viel Spass gemacht. Generell war das Wochenende sehr lustig und aufregend.                                                                                                                                           Und dann war die erste Woche auch schon um.

 

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University of Arkansas

Heute waren wir zusammen mit den Schülern der Springdale High die University of Arkansas oder kurz, UofA, besuchen.

Wir haben uns um 8.45 Uhr morgens vor der Springdale High getroffen und sind dann mit einem Schulbus dorthin gefahren. Als wir ankamen, fiel mir die Kinnlade runter (fast). Das Gelände war riesengroß, hatte schöne, große, gepflegte Grünflächen, und sehr viele unterschiedliche Gebäude. Wir sind zuallererst in eine Art Sekreteriat gegangen und haben uns dort kurz hingesetzt. Allein dieser Raum hat mich schon fasziniert, weil er sehr modern und nobel aussah. Hohe, helle Wände, eine Treppe nach oben, Sessel, Sofas, hohe, dunkelbraune, edle Stühle, weißeTische, Glasschalen, eine original große Pappfigur eines Maskottchens von den Razorbacks, Glaswände, auf denen in matt das Wildschein zu sehen war, der raum war hell, und, und, und.

Dann haben wir einen geführten Rundgang über den Campus gemacht. Die Gebäude waren sehr schön, von innen wie von außen. Auf dem Gelände und in den Häusern konnte man Kunst in Form von Springbrunnen, nachgebauten Menschen, dem Campus aus Holz und viel mehr finden.

Die 2 Mädchen, die uns herumgeführt haben, waren sehr nett und haben sich sehr gefreut, dass wir da waren.

Danach sind wir in einen Klassenraum gegangen und haben uns eine Präsentation eines Mannes angehört, der Deutsch sprechen kann, und für eine Zeit in Berlin gewohnt hat.

Nach der Präsentation wurden wir in 2 Gruppen eingeteilt und sind in 2 unterschiedliche Deutschkurse gegangen. Dort wurden wir freundlich begrüsst und wir haben uns hingesetzt. Der Lehrer hat mich sehr überrascht, da er sehr akzentfrei und präzise Deutsch gesprochen hat, besser als die meisten von uns. Wir sollten uns dann in kleine Gruppen aufteilen: 3 Amerikaner und 1 Deutsche/r. Da wir aber zu viele Deutsche waren, war ich mit Fine zusammen in einer Gruppe. Die Amerikaner waren sehr nett und offen. Wir sollten uns zusammen mit ihnen eine kurze Geschichte aus 7 Sätzen ausdenken, und uns wurde ein Thema und ein Ort vorgegeben. Wir hatten viel Spaß, und mussten viel lachen.

Darauffolgend sind wir dann in die Cafeteria gegangen und durften uns so viel Essen nehmen, wie wir wollten. Wir alle waren sehr beeindruckt, die Cafeteria war riesig, es gab sehr viele unterschiedlichen Lebensmittel, wie zum Beispiel Pizza, Burger, Nudeln, Salat, Müsli, Waffeln, Cupcakes, Eis, Obstsalat, Joghurt, unterschiedliche Getraenke, und, und, und….

Anschliessend sind wir alle zusammen in den Shop der Uni gegangen und viele Schüler haben sich mehrere Sachen gekauft, da der Shop viel Auswahl hatte. Es gab viele Klamotten und Tassen, Becher, Anhänger, und vieles mehr. Ich habe mir auch ein paar Sachen gekauft, für mich und meine Familie.

Später sind wir dann mit dem Bus nachhause gefahren, und die Schüler haben etwas mit ihren Gastfamilien gemacht (oder auch nicht).

Die Universität war sehr eindrucksvoll, aber ich will gar nicht wissen, wieviel ein Semester kostet.

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University of Arkansas

Gestern, am Mittwoch, sind wir nach der ersten Stunde mit den Anderen mit einem
Schulbus zu der University of Arkansas gefahren. Das ist die Universität auf die meine Austauschschülerin nach der High School gehen wird.

Als wir angekommen sind, mussten wir erstmal im Eingangsbereich warten, der schon allein sehr beeindruckend war. Er war ziemlich modern eingerichtet und überall waren Sofas und Sessel. Danach haben wir eine Führung durch die ganze Universität bekommen, welche echt riesig und beeindruckend ist. Der Campus ist riesengroß und es sind sehr viele unterschiedliche Gebäude, mit unterschiedlichen Themen. Also zum Beispiel ein Gebäude für Chemie und Biologie und so weiter. Außerdem gab es auf dem Campus auch die Häuser, in denen die Studenten wohnen. Ein Haus für die Mädchen beziehungsweise Frauen und eins für die Jungs beziehungsweise Männer. Die Frau, die uns durch die Universität führte, erzählte uns, dass die Studenten in dem einen Haus eigene Telefone haben, aber dafür keine Klimaanlagen und in dem anderen Haus hat jedes Zimmer eine eigene Klimaanlage, aber dafür keine Telefone.

Nachdem wir dann durch die ganze Universität geführt worden sind, haben wir dann noch eine Stunde Deutschunterricht mitgemacht. Die Studenten konnten erstaunlich gut deutsch sprechen und verstehen,und die Lehrerin erstrecht.

Es war ziemlich interessant mitzuerleben, wie Studenten hier in Amerika deutsch lernen und sich auch richtig mit der deutschen Literatur außeinander setzen, obwohl Deutschland doch eigentlich irgendwie am anderen Ende der Welt ist.

Auf dem Weg zum Lunch sind wir dann noch am Fittnessstudio der Universität und an deren eigenem Shop vorbeigelaufen. Es ist echt einfach nur krass, dass die Studenten einfach dort ihr eigenes Fitnessstudio haben und dort jederzeit trainieren können und sogar einen eigenen Laden mit Arkansas Souvenirs haben.

Meine Austauschschülerin hatte mir schon vorher erzählt, dass das Essen dort sehr gut ist, aber trotzdem war ich extrem beeindruckt als wir beim Lunch waren. Die Essensfläche war extrem groß und es gab alles, aber wirklich alles zu essen. Von Müsli und Waffeln zu Burgern, Pizza, Nudel und Obstsalat bis hin zu Cupcakes, Brownies und Eis. Es war ein Paradies. Diese Vorstellumg, dass die Studenten das da jeden Tag haben ist echt unglaublich.

Nach den ganzen Sachen habe ich echt kurz darüber nachgedacht hier in Amerika zu studieren. Der Campus ist echt soooo beeindruckend riesig und auch wunderschön. Dort war sogar eine Shopping Straße. Selbst das Essen war unglaublich gut. Außerdem hat die Universität auch einen sehr guten Ruf, sie wird als die beste Universität in Arkansas dargestellt.

Jetzt kommt der einzige große Nachteil. Sie ist unglaublich teuer. Im Gegensatz zu hier, sind deutsche Universitäten echt fast kostenlos. Du musst hier pro Semester mehrere tausende Dollar bezahlen und die Wohnungen auf dem Campus kosten auch nochmal extra, und die sind auch sehr teuer. \

Also so toll und beeindruckend die Universität auch ist, ich glaube ich bleibe lieber bei deutschen Universitäten, da diese dann doch ein bisschen billiger sind.

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